Gute-KiTa-Gesetz

Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung

Mit dem Gute-KiTa-Gesetz investiert der Bund bis Ende 2022 rund 729 Mio. Euro für die Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung in Baden-Württemberg. Auch die Kindertagespflege soll aus dieser Zuwendung Mittel erhalten, um die Qualifizierung von Tagespflegepersonen zu erweitern.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Baden-Württembergs Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unterzeichneten den Vertrag zur Umsetzung des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung" (Gute-KiTa-Gesetz) für Baden-Württemberg.
Die erste Vorsitzende Christina Metke und Geschäftsführerin Heide Pusch des Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e.V. waren bei der Unterzeichnung anwesend. Die offizielle Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums finden Sie hier.

„Wir begrüßen es, dass das Land hier eine Vorreiterposition einnimmt und der Beruf der Tagesmutter bzw. des Tagesvaters dadurch eine Aufwertung erfährt. Nun ist für uns wichtig, dass ein neues Konzept für die Grundqualifizierung landesweit einheitlich gilt und den baden-württembergischen Besonderheiten in der Kindertagespflege Rechnung trägt. Wenn die Umsetzung eines solchen Qualifizierungskonzeptes durch das Gute-KiTa-Gesetz ermöglicht werden kann, ist das eine gute Nachricht für Tagespflegepersonen, Eltern und Kinder", freute sich Christina Metke. Einige Impressionen vom heutigen Vormittag.
Die Pressemitteilung des Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e.V. finden Sie hier

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